Hospital at Home (HaH) ist ein innovatives Konzept, das es Patient:innen ermöglicht, eine spezialisierte medizinische Behandlung und Pflege in den eigenen vier Wänden zu erhalten, die äquivalent zu einer Spitallbehandlung ist. Ärzt:innen, Pflegekräfte und Therapeut:innen arbeiten zusammen, um hochwertige medizinische Versorgung zu bieten, während die:der Patient:in den Komfort und die Unterstützung seines Zuhause genießt. Regelmäßige des medizinischen Teams und eventuell eine telemedizinische Überwachung gewährleisten eine kontinuierliche Betreuung und ermöglichen eine schnellere Genesung. HaH fördert die Patient:innenenzufriedenheit und Autonomie und trägt zur Verbesserung der Versorgungsqualität bei.

Die internationale Konsensdefinition für Hospital at Home wurde am World Hospital at Home Kongress 2023 in Barcelona durch das wissenschaftliche Komitee vorgestellt. «Hospital at Home ist eine akute klinische Dienstleistung, die Personal, Ausrüstung, Technologien, Medikamente und Fähigkeiten, die normalerweise in Spitälern zur Verfügung gestellt werden, übernimmt und diese Spitalversorgung für ausgewählte Menschen in ihrem Zuhause oder in Pflegeheimen erbringt. Hospital at Home ersetzt
für diese Menschen den akut stationären Spitalaufenthalt. Ziel ist es, das Leben kranker Menschen, die auf ein Spital angewiesen sind, zu verbessern, indem die Spitalkultur dahingehend verändert wird, dass eine Versorgung auf Spitalniveau zu Hause erfolgt.»

Mehr erfahren
So funktioniert Hospital at Home
Ein Mensch ist erkrankt und braucht eine stationäre Behandlung. Die Zuweisung ins Hospital at Home erfolgte durch eine:n Hausärzt:in, mobile Ärzte oder durch die Notfallstation.
So funktioniert Hospital at Home
Ein interprofessionelles Team betreut die akut-medizinisch erkrankte Person spitaläquivalent im häuslichen Umfeld.
So funktioniert Hospital at Home
Das HaH-Team ist 24/7 für die:den Patientin:en und die Angehörigen erreichbar und die Behandlung wird wenn notwendig durch moderne Telemonitoring- Techniken unterstützt.
So funktioniert Hospital at Home
Nach der akut-medizinischen Behandlung erfolgt eine Übergabe und die Patienten:innen werden anschliessend hausärztlich weiter betreut.

Vorteile für
Patient:innen

  • Individuelle Betreuung: Bietet eine individuell zugeschnittene und ganzheitliche Betreuung und Behandlung.
  • Schnellere Genesung: Beschleunigung der Genesung und Wiederherstellung der normalen täglichen Aktivitäten.
  • Wohlbefinden: Behandlung im vertrauten häuslichen Umfeld erhöht den Komfort und das Wohlbefinden der:s Patientin:en.
  • Infektionsrisiko: Verringert das Risiko, sich in Krankenhäusern mit multiresistenten Keimen anzustecken.
  • Kontinuität der Betreuung: Ermöglicht eine nahtlose Fortsetzung der Betreuung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.
  • Einbezug der Angehörigen: Es ermöglicht eine stärkere Einbindung der Angehörigen in die Behandlung und Therapieentscheidungen.
  • Förderung der Patient:innenenautonomie: Starker Einbezug der Patient:innen und deren Umfeld in den Behandlungsprozess.
  • Psychologisches Wirkung: Kann die psychologische Belastung durch einen Krankenhausaufenthalt reduzieren.
  • Nachhaltigkeit: Durch die ganzheitliche und patienten-orientierte Behandlung entsteht ein höheres und nachhaltiges Gesundheitsniveau.

Vorteile für das
interprofessionelle Team

  • Berufliche Entwicklung: Bietet Möglichkeiten zur Vielseitigkeit und zur Erweiterung des Fachwissens durch die Betreuung verschiedener Patient:innen in unterschiedlichen Umgebungen.
  • Interprofessioneller Austausch: öffnet den Raum für einen stetigen Austausch zwischen den unterschiedlichen Professionen während der Behandlung.
  • Flexibilität: Ermöglicht flexiblere Arbeitsweisen für das Team.
  • Selbstwirksamkeit: Gibt dem Team die Möglichkeit, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten.
  • Nähe zum Patienten: Bietet die Möglichkeit, Patient:innen in ihrer häuslichen Umgebung zu betreuen und ganzheitlich wahrzunehmen.
  • Patientenbindung: Erlaubt ein tieferes Verständnis der Patient:innenenbedürfnisse und kann eine engere Beziehung zwischen Teammitgliedern und Patient:innen ermöglichen.
  • Ganzheitliche Arbeitsethik: lässt eine sinnstiftende und erfüllende medizinische Behandlung mit viel Patient:innenkontakt zu.
  • Reduzierter Stress: Kann zu einem geringeren Stressniveau für das Team führen, da es sich oft um eine weniger hektische Umgebung als ein Krankenhaus handelt.
  • Teamzusammenhalt: Fördert eine engere Zusammenarbeit im Team und stärkt den Teamgeist.


An einem Freitagabend stellt sich die 73-jährige Frau M. in Begleitung ihres Ehemanns mit leichter Atemnot, Fieber und allgemeiner Schwäche in der Notfallstation vor. Sie leidet an einer chronischen Lungenerkrankung (COPD) und war bereits mehrfach aufgrund einer akuten Episode hospitalisiert worden. Nach der Anamneseerhebung, Untersuchung Diagnostik durch das interdisziplinäre Team der Notfallstation wird die Diagnose einer erneuten Verschlechterung der COPD und einer Lungenentzündung gestellt. Der Therapieplan enthält eine Sauerstoffgabe über die Nasenbrille unter engmaschiger Kontrolle der Sauerstoffsättigung, eine Cortisontherapie, eine intravenöse antibiotische Therapie, sowie eine intensive Inhalations- und Atemtherapie. Frau M. geht es durch die auf der Notfallstation initiierte Therapie schon deutlich besser. Sie weiss aber, dass sie jetzt wieder für fünf bis sieben Tage im Spital bleiben muss und erinnert sich an ihre früheren Spitalaufenthalte: sie schlief schlecht, der Rhythmus war ganz anders und nach einigen Tagen fühlte sie sich meistens sehr angespannt. Am liebsten würde sie sich deshalb zuhause in ihrem gewohnten Umfeld von ihrer Infektion erholen. Genau für Patient:innen wir Frau M. eignet sich das Konzept Hospital at Home (HaH).
Als das Team der Notfallstation das Angebot macht, das Spital zu ihr nach Hause zu bringen ist Frau M. noch etwas unsicher, entscheidet sich aber dann gemeinsam mit ihrem Ehemann dafür. Nach der Aufnahme in der Notfallstation werden die Patient:innen von dem HaH Team nach Hause begleitet und das Spital Zuhause eingerichtet: Medikamente werden gestellt, das Sauerstoffgerät und Telemonitoring installiert und ein Massnahmenplan bei Atemnot, Fieber und Schmerzen ausgehändigt. Die 8-stündliche Antibiotika-Gabe wird gemeinsam mit der Patientin geplant und nach Möglichkeit an ihren individuellen Bio-Rhythmus adaptiert. Die Patientin und ihr Ehemann bekommen eine Telefonnummer, über die das HaH-Team zu jeder Tages- und Nachtzeit erreicht werden kann. Über die telemedizinische Überwachung können Herzfrequenz, Atemfrequenz und die Sauerstoffsättigung überprüft werden, um eine mögliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes frühzeitig zu erkennen.
In den folgenden Tagen wird Frau M. einmal pro Tag von einer Ärztin oder einem Arzt und zweimal pro Tag von einer Pflegefachperson besucht. Zusätzlich ist das Pflegeteam bei Problemen auf Abruf innerhalb von 30 Minuten bei der Patientin zuhause. Genau wie im Spital sind in der Behandlung zuhause Physiotherapie, Atemtherapie, Ernährungs- und Diabetesberatung enthalten. So kommt am zweiten Tag der Hospital at Home-Behandlung eine Physiotherapeutin vorbei und lehrt Frau M. Atemübungen zur Stärkung von Muskulatur und zur Verbesserung der Lungenfunktion. Während früherer Spitalaufenthalte hatte Frau M. bereits ähnliche physiotherapeutische Instruktionen bekommen, die aber dann zuhause nicht umgesetzt werden konnten. Nach fünf Tagen spitaläquivalenter Behandlung zuhause geht es Frau M. deutlich besser. Die Entlassung aus dem Spital Zuhause wird geplant, der Hausarzt informiert und eine Verlaufskontrolle bei ihrem behandelnden Lungenspezialist organisiert.
Frau M. und ihr Ehemann sind sehr zufrieden mit der Betreuung und die Patientin fühlt sich nach fünf Tagen akutsomatischer Behandlung zuhause nicht nur medizinisch-pflegerisch gut versorgt, sondern deutlich kräftiger und sogar ein bisschen erholt. Ausserdem ist sie motiviert, die Therapien und Übungen, die der häuslichen Umgebung und den Gewohnheiten der Patientin angepasst wurden, weiterzuverfolgen. In Zukunft würde sie sich immer wieder für eine Behandlung im Spital Zuhause (HaH) entscheiden.


Mein Ehemann (87 Jahre) hatte eine Untersuchung bei seinem Hausarzt, der ihn daraufhin zur stationären Behandlung ins Spital einweisen wollte. Mein Mann war daraufhin sehr geknickt, da er nach seinem letzten herausfordernden Spitalaufenthalt für sich innerlich beschlossen hatte, dieses wenn immer möglich zu meiden. Wieder zuhause angekommen erinnerten wir uns wage an einen Zeitungsartikel, der von einer medizinischen akuten Behandlung daheim handelte. Wir fanden den herausgerissenen Artikel. „Hospital at Home“ heisst das Angebot der Klinik Arlesheim. Wir informieren uns am nächsten Tag bei der Klinik über deren Angebot. Es wurde Rücksprache mit unserem Hausarzt gehalten und mein Mann wurde in die Hospital at Home Behandlung zugewiesen. Das Aufnahmegespräch und die Untersuchung fand durch einen Arzt und einen Krankenpfleger danach bei uns zuhause statt. Das war für uns eine sehr gute Erfahrung, wie eine Erlösung, da dem Wunsch meines Mannes entsprochen werden konnte, nicht im Spital behandelt zu werden und trotzdem die notwendige hochqualifizierte medizinische Versorgung zu erhalten, die er in seiner aktuellen Situation benötigte. Für uns war es eine große Bereicherung, durch liebevolle und empathische Fachpersonen durch diese herausforderne Zeit begleitet zu werden. Wir bekamen 3x täglich Besuch und freuten uns jeden Tag darauf, die liebgewonnenen Helferinnen und Helfer zu sehen. Es war für uns sehr beruhigend zu wissen, dass das menschenmögliche gemacht wird, um auf die individuelle Situation von uns einzugehen und meinem Mann durch seine schwere Erkrankung zu helfen.
Es ist wunderbar zu wissen, dass es Euch gibt, herzlichen Dank für Euren Einsatz.
Lina und Leo N.

WandavonBremenPhotography_2024-101

Spital zu Hause für Kinder: Ein Basler Pilotprojekt will neue Möglichkeiten etablieren

12/2025

Eine Basler Kinderarztpraxis prüft die Grundlage für eine ambulante Fallpauschale. Beim Pilotprojekt «Kidz» besuchen Ärztinnen und Betreuer die teilnehmenden Kinder zu
Hause. Die ersten Erfahrungen sind vielversprechend.

zum Artikel

Das Spital zuhause – Kulturwandel in der Versorgung hospitalisationspflichtiger Patient:innen

12/2025

Physioinfo Nr. 99 ab S. 8

zum Artikel

Jetzt kommt das Spital zur Patientin nach Hause

11/2025

Sonja Rindlisbacher wird mit akuter Lungenerkrankung in den eigenen vier Wänden behandelt. Ist das Zuhause das Spital der Zukunft? Eine Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln.

zum Artikel

Innovative Spitalbehandlung zu Hause: See-Spital, Hospital at Home AG und Spitex Horgen-Oberrieden lancieren „Hospital-at-Home”- Versorgung am linken Zürichseeufer.

11/2025

Patientinnen und Patienten am linken Zürichseeufer können künftig bestimmte akute Erkrankungen wie zum Bsp. Lungen- oder Nierenbeckenentzündungen im eigenen
Zuhause statt im Spital behandeln lassen. Mit der Einführung des Konzepts „Hospital at-Home“ bringen das See-Spital, die Hospital at Home AG und die Spitex Horgen
Oberrieden eine innovative Versorgungsform in die Region, die den Aufenthalt im vertrauten Umfeld ermöglicht und gleichzeitig eine medizinische Betreuung auf
Spitalniveau sicherstellt.

Medienmitteilung

Spital-ersetzende Versorgung zu Hause bewährt sich: 750 Patient:innen im Kanton Zürich behandelt

11/2025

Das innovative Versorgungskonzept Hospital-at-Home etabliert sich. Die beiden Vorreiter im Kanton Zürich – das Spital Zollikerberg und die Hospital at Home AG – haben gemeinsam den Meilenstein von 750 erfolgreich behandelten Patient:innen erreicht. Zählt man ähnliche Angebote in anderen Kantonen dazu, sind es schon über 1’000 Patient:innen in der Schweiz.

Medienmitteilung

Wenn das Spital zu Hause klingelt

09/2025

Daheim genesen statt im Krankenhausbett: Das Modell Hospital at Home bringt die medizinische Versorgung in die eigenen vier Wände. Auf Visite mit einem Team der Klinik
Arlesheim.

Zum Artikel in der Schweizer Familie

Daheim statt ins Spital: KSBL ist zufrieden

07/2025

Telebasel berichtet: https://telebasel.ch/sendungen/punkt6/229312

Akutpflege in den eigenen vier Wänden

08/2025

Seit einigen Monaten ermöglicht eine neue medizinische Dienstleistung die Versorgung von akut erkrankten Personen bei sich zu Hause.
Akutpflege in den eigenen vier Wänden – Laufental – Aktuell – wos – Wochenblatt Birseck / Dorneck, Schwarzbubenland / Laufental

„Grenzenlose Gesundheit: Revolution der sektorübergreifenden Versorgung“

06/2025

Hospital at Home (HaH) ist ein international evaluiertes und in vielen Ländern etabliertes Versorgungsmodell. HaH ist eine akute klinische Dienstleistung, die Personal, Ausrüstung, Technologien, Medikamente und Fähigkeiten, die normalerweise in Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden, übernimmt und die Krankenhausversorgung für ausgewählte Menschen in ihrem Zuhause oder in Pflegeheimen erbringt.
„Grenzenlose Gesundheit: Revolution der sektorübergreifenden Versorgung“ | Die Urologie

Hospital at Home im Laufental

06/2025

Seit Anfang Mai läuft im Laufental ein Pilotprojekt des Kantonsspitals Baselland (KSBL), das die stationäre Spitalversorgung direkt in die Wohnungen der Patientinnen und Patienten bringt.
Wochenblatt Schwarzbubenland-Laufental (Ausgabe Nr. 24, S. 5)

Die Spitalbehandlung erfolgt jetzt in den eigenen vier Wänden

06/2025

Im Ausland ist das Konzept «Hospital at Home» bereits etabliert. Die Spitex Horgen-Oberrieden schliesst sich nun einem Schweizer Pilotprojekt an.
Spitex Horgen-Oberrieden wird Teil von Hospital at Home | Tages-Anzeiger

Wenn Ärztin und Pfleger im Wohnzimmer arbeiten

03/2025

Infusionsflasche an der Vorhangstange, Vitalwerte ins Spital übertragen: Ruth Weber wird mit einer Lungenentzündung in den eigenen vier Wänden behandelt. Das Modell ist im Trend.

Reformiert.ch

Gewinner des Viktor Awards

03/2025

Die SHaHS gewinnt den Viktor Award für die mutigste Initiative in der Organisationsentwicklung.

Medinside

Weitere Artikel

01/2025: https://www.zsz.ch/spital-zollikerberg-behandlung-zu-hause-zeigt-erfolg-309262881390
2024: https://saez.swisshealthweb.ch/fileadmin/assets/SAEZ/2024/saez.2024.1253151792/saez-2024-1253151792.pdf
2024: https://www.kurvenkratzer.com/magazin/gesundheitsrebellinnen-der-innovationspodcast/
11/2024: https://www.ingo-news.at/artikel/wenn-das-spital-nach-hause-kommt
11/2024: https://smartconfluence.ch/hopital-a-domicile-une-occasion-en-or-de-revoir-le-systeme-de-sante-suisse/
10/2024: https://www.rhonefm.ch/valais/un-masterclass-a-sion-pour-evaluer-les-possibilites-dhospitalisation-a-domicile-748866?utm_medium=email&utm_content=Wu5Xa_EtjsmKEwM
09/2024: https://www.telezueri.ch/checkup/hospital-at-home-158599854
05/2024: https://www.tagesanzeiger.ch/hospital-at-home-so-sparen-spitaeler-ueber-3-milliarden-franken-147966993603
05/2024: https://www.nzz.ch/zuerich/hospital-at-home-die-medizin-der-zukunft-ld.1831657
03/2024: https://spitexmagazin.ch/trendtage-gesundheit-diskussionen-ueber-langlebigkeit-und-hospital-at-home/
02/2024: https://an-meiner-seite.podbean.com/e/folge-21-ein-neuartiges-konzept-hilft-beim-gesundwerden/
01/2024: https://www.swisshealthweb.ch/de/article/doi/saez.2024.1253151792/
12/2023: https://competence.ch/hospital-at-home-ein-modell-mit-zukunft/
10/2023: https://synapse-online.ch/2023/10/05/hospital-at-home-hat-zukunftspotenzial/
10/2023: https://synapse-online.ch/2023/10/05/home-monitoring-ist-heute-ein-standard/
09/2023: https://bche.ch/files/documents/_Der_Einfluss_des_Alters_wird_stark_ueberschaetzt.pdf
06/2023: https://www.medinside.ch/erster-kanton-finanziert-%C2%ABhospital-at-home%C2%BB-mit-20230622
06/2023: https://www.nzz.ch/schweiz/das-spital-der-zukunft-findet-in-den-eigenen-vier-waenden-statt-ld.1779191

Ergebnisse einer Pionierklinik: Das Behandlungsmodell Hospital at Home in der Schweiz

Am Beispiel der Klinik Arlesheim wird ein Einblick gegeben, wie ein solches HaH-Programm praktisch funktioniert und welche Wirkungen und Möglichkeiten die neue Versorgungsform mit sich bringt. Weiterhin werden erste Ergebnisse hinsichtlich der Versorgungssicherheit, Behandlungsqualität und Zufriedenheit dargestellt.
Das Behandlungsmodell Hospital at Home in der Schweiz – Aerzteverlag medinfo AG

Adapting Program Theory to Guide the Implementation and Evaluation of Interventions delivered by Advanced Practice Nurses in Hospital at Home: A Programmatic Framework for Implementation and Assessment

Link

Implementation of a hospital-at-home (HAH) unit for hematological patients during the COVID-19 pandemic: safety and feasibility

01/2022

„Hospital-at-home“ (HAH) programs have been shown to optimize resource utilization, shorten hospitalization and prevent nosocomial infection.

Implementation of a hospital-at-home (HAH) unit for hematological patients during the COVID-19 pandemic

Home hospital as a disposition for older adults from the emergency department: Benefits and opportunities

07/2021

The $1 trillion industry of acute hospital care in the United States is shifting from inside the walls of the hospital to patient homes.

Home hospital as a disposition for older adults from the emergency department

Hospital-Level Care at Home for Acutely Ill Adults: a Qualitative Evaluation of a Randomized Controlled Trial

01/2021

For factors promoting healing, home patients described a locus of control surrounding their sleep, activity, and environmental comfort that control patients lacked.

Hospital-Level Care at Home for Acutely Ill Adults

Hospital-Level Care at Home for Acutely Ill Adults: A Randomized Controlled Trial

12/2019

Substitutive hospital-level care in a patient’s home may reduce cost, health care use, and readmissions while improving patient experience, although evidence from randomized controlled trials in the United States is lacking.

Hospital-Level Care at Home for Acutely Ill Adults

Association of a Bundled Hospital-at-Home and 30-Day Postacute Transitional Care Program With Clinical Outcomes and Patient Experiences

08/2018

In September 2017, the Physician-Focused Payment Model Technical Advisory Committee recommended implementation of an alternative payment model for a new model of HaH that bundles the acute episode with 30 days of postacute transitional care.

Association of a Bundled Hospital-at-Home and 30-Day Postacute Transitional Care Program With Clinical Outcomes and Patient Experiences

A meta-analysis of „hospital in the home“

11/2012

To assess the effect of „hospital in the home“ (HITH) services that significantly substitute for inhospital time on mortality, readmission rates, patient and carer satisfaction, and costs.

A meta-analysis of „hospital in the home“

Does home treatment affect delirium? A randomised controlled trial of rehabilitation of elderly and care at home or usual treatment (The REACH-OUT trial)

01/2006

Delirium is a frequent adverse consequence of hospitalisation for older patients, but there has been little research into its prevention. A recent study of Hospital in the Home (admission substitution) noted less delirium in the home-treated group.

Does home treatment affect delirium?